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Objekt 1666


 

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Ökologisch sanierte Kate möchte Ihnen eine Geschichte erzählen

Dieses wunderschöne, von Grund auf ökologisch sanierte Haus hat in seinem Leben viel erlebt und ich möchte Ihnen heute etwas darüber erzählen.
Alles begann im Jahr 1842 nach einem großen Brand. Aufgrund des Platzmangels im Kern des Ortes entschied sich der Erbauer, sein neues Heim etwas außerhalb des Ortskerns zu errichten. Nach langem Suchen fand er eine sogenannte Legde, das war ein Platz, auf dem man zur damaligen Zeit Flachsknoten getrocknet hat, die hervorragend geeignet waren, um seiner Familie ein neues Zuhause zu bieten. Die Jahre vergingen, die Generationen wechselten, bis um die Jahrtausendwende der Schuster Hinrichts in das Haus zog. Fortan wurde das Haus von den Dorfbewohnern die „Schausterkaot“ (plattdeutsch für Schusterkate) genannt. Von dieser Zeit zeugten viele Lederreste und Handwerkszeug, das man bei der umfangreichen Sanierung in den Jahren 2007-2012 fand. Berühmt wurde das Haus auch durch die Frau des Schusters, die die Angewohnheit hatte, regelmäßig zu spät zu kommen. Bis heute hat das Haus noch viele Familien und viel Leben erfahren. Die letzte große Umstellung war 2007, damals wurde es von den jetzigen Eigentümern gekauft und zu einem Café umgebaut.

Wie bereits geschrieben, wurde das Haus umfangreich saniert. Eigentlich wurde es von der Grundmauer auf neu errichtet (siehe Bildergalerie). Es wurde viel Wert auf eine ökologische und umweltfreundliche Sanierung gelegt. Das Fachwerk freigelegt und aufgearbeitet, die Gefache neu ausgemauert und das Haus bis zur Dachoberkante mit Hanf gedämmt. Selbst die alten, übrig gebliebenen Lehmziegel der Innenwände wurden als Putz für die stehengebliebenen Wände wiederverwendet. Maßgefertigte Fenster und Türen vervollständigen den historischen Anblick dieses Hauses.

Die ehemalige Tenne hat man in einen Gastraum mit WC und Abstellkammer umgestaltet, und den Wohntrakt in eine Küche, dem Heizungsraum und eine Gastraumerweiterung umgebaut. Eine ebenfalls maßgefertigte und nur für dieses Haus designte Treppe führt in das Obergeschoss des Cafés. Hier oben befinden sich die Toiletten und ein Ausstellungsraum, in dem immer wieder tolle Ausstellungen von hiesigen Künstlern zu sehen sind.

Natürlich haben Sie die Möglichkeit, dieses Anwesen wieder zu Wohnzwecken umzubauen. Auf ca. 120 m² Wohnfläche können Sie die Raumaufteilung selbst gestalten, Sie brauchen nur ein bisschen Fantasie und Traute.

Aber nicht nur das Haus, sondern auch der Garten ist etwas ganz Besonderes. Vom derzeitigen Eigentümer, einem Landschaftsgärtner angelegt, passt er in seiner Gestaltung perfekt zum Gebäude. Stellplätze fürs Auto sind natürlich genauso vorhanden wie Außenplätze zum Sitzen. Aber auch wenn er für das Café gestaltet ist, braucht man ihn für die private Nutzung nicht unbedingt neu zu gestalten, so wie er ist, ist er eigentlich perfekt.

Und auch wenn der Hof direkt an der Hauptstraße liegt werden Sie hier Ihre Ruhe haben, denn der Verkehr hält sich in Grenzen. Er steht in einem kleinen Ort ca.17 km von Uelzen entfernt. Und Einkaufsmöglichkeiten finden Sie in Suhlendorf keine 5 km entfernt.

Zusammenfassung:

Grundstücksgröße:       ca. 1000 m²
Baujahr:                        ca. 1842, 2007-20012 ökologisch grundsaniert
Wohnfläche:                 ca. 120 m²
Zimmer (derzeit Café): EG: Gastraum, Küche, WC, Abstellkammer und Heizungsraum
                                      DG: 2 WCs, Ausstellungsraum
Heizung:                       Stückholzheizung (1000-Liter-Pufferspeicher), Ofen im Gästeraum
Fenster:                         Wärmeschutzverglasung
Sonstiges:                      - Küche verbleibt im Gebäude
                                      - Stallung

Antworten auf Ihre Fragen!

 

"Aus gegebenem Anlass! Ein fremdes Grundstück zu betreten „ob nun bewohnt oder unbewohnt, ob eingezäunt oder nicht, ob es zum Verkauf oder zur Vermietung steht“ ist immer ein Hausfriedensbruch (eine Straftat). Da es immer mehr Anzeigen von Eigentümern, Nachbarn oder Passanten gibt, kann ich nur vor dem Betreten (ohne Genehmigung) von fremden Grundstücken warnen!"